Lade Veranstaltungen

Dieses Jahr starten wir in 3 Klassen:

  • OR6 2WD
  • OR6 4WD
  • OR6 SC

Anreise

Es kann bereits am Freitag, den 01.05.2026, ab 13:00 Uhr angereist werden. An diesem Tag findet von 16 bis 18 Uhr ein freies Training statt.

Catering

Unser Catering-Team wird euch von Freitag bis Sonntag versorgen.

Nennung

​Die Nennung erfolgt ausschließlich über www.everlaps.com

Das Nenngeld kann direkt per pay-pal (Freunde) gezahlt werden oder bei Banküberweisung binnen 5 Tagen. Nach Zahlungseingang erfolgt eine Statusänderung in der Fahrerliste von „unbestätigt“ zu „bestätigt“. Die korrekte Anmeldung zum Rennen hat jeder Teilnehmer selbst zu prüfen – bei verstreichen des Zahlungszieles wird die Nennung automatisch zurückgezogen. Nenngeld ist Reugeld welches bei Rückzug der Nennung oder Nichtteilnahme nicht erstattet.

PayPal: rcbc-erfurt@gmx.de

Überweisung: 1. RCBC Erfurt e.V.
IBAN: DE35 8205 1000 0130 0315 93
BIC: HELADEF1WEM
Bank: Sparkasse Mittelthüringen

Mit seiner Nennung akzeptiert jeder Teilnehmer das Reglement sowie die Teilnahmebedingungen, stimmt der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der Wettkampfabwicklung sowie der Veröffentlichung von Wettkampfergebnissen und Berichten zu und erlaubt die Fertigung von personenbezogenen Bild-, Video- und Tonaufnahmen während der Veranstaltungen sowie deren Veröffentlichung im sportlichen Kontext.

 

Reglement

Das Rennen ist ein Hobbyrennen bei dem Spaß im Vordergrund steht. Für den organisatorischen Ablauf, die Klassenzuordnung der Fahrzeuge /Teilnehmer, die Festlegung der Gruppeneinteilungen sowie sicherheitstechnische Anordnungen ist die eingesetzte Rennleitung zuständig.

 

Die Fahrzeuge

sind Offroad-Großmodelle aller Art in den Maßstäben 1:6 und 1:5 mit Motoren bis 32 ccm. Die Modelle werden je nach Antriebsart und Grösse in die Klassen Buggy 2WD,  Buggy 4WD und SC eingeteilt. Stoßfänger (vorn und hinten) sowie Spoiler sind in Kunststoff auszuführen und alle unterseitigen Schrauben müssen versenkt sein. Es sind nur Mehrkammer-Resos mit moderater Lautstärke zugelassen. Nachtanken während eines Laufes sowie der Einsatz von Fahrassistenzsystemen (z.B. selbstregelnden Fernsteueranlagen – Active Vehicle Control) ist ebenso verboten wie der Einsatz von elektronisch gesteuerten Zündsystemen. Das Fahrzeug muss zudem mit einem Failsafe auf Bremse ausgerüstet sein. Ein Killswitch (MotorStop) ist empfohlen. Die Reifenwahl und -menge ist frei.

 

Die Zeitmessung

erfolgt elektronisch mit einem der üblichen Zeitnahmeprogramme und mylaps/AMB RC3-kompatiblem Decoder und teilnehmereigenen Transpondern (AMB RC/ AMB RC DP/AMB RC4hybrid – !3-adrige reine RC4-Transponder funktionieren nicht auf allen Anlagen – bitte vorher informieren!). Jeder Teilnehmer muss vor Rennbeginn seinen Transponder bei der Zeitnahme anmelden. Die Funktion seines Transponders hat jeder Teilnehmer vor Rennbeginn selbst zu prüfen.

 

Die Nennung

erfolgt über das Portal www.everlaps.com durch Registrierung als Fahrer und anschließender Nennung zu dem jeweiligen Rennen. Die offizielle Nennphase beginnt 8 Uhr am Sonntag sechs Wochen vor dem Rennen und endet am Montag vor Veranstaltungsbeginn 00:00 Uhr . Sofern nach Nennschluss ein Platz frei ist, ist eine Nachnennung vor Ort möglich – eine vorheriger Absprache vorausgesetzt. Die jeweiligen Termine und Nenngelder sind in den Veranstaltungsdetails ersichtlich. Es kann direkt per PayPal (Freunde) gezahlt werden oder bei Banküberweisung binnen 5 Tagen. Nach Zahlungseingang erfolgt eine Statusänderung in der Fahrerliste von „unbestätigt“ zu „bestätigt“. Die korrekte Anmeldung zum Rennen hat jeder Teilnehmer selbst zu prüfen – bei verstreichen des Zahlungszieles wird die Nennung automatisch zurückgezogen. Nenngeld ist Reugeld welches bei Rückzug der Nennung oder Nichtteilnahme nicht erstattet wird.

 

Das Fahren

ist während der Veranstaltung nur im abgegrenzten Bereich der Rennstrecke erlaubt. Fahren entgegen der Fahrtrichtung oder abseits der Rennstrecke ist im Interesse der allgemeinen Sicherheit verboten und kann nach Ermessen der Rennleitung zur Disqualifikation führen!

 

Die technische Abnahme

muss jeder Fahrer vor Beginn des ersten Rennens absolvieren. Hier werden der Unterboden auf überstehende Teile, die Bremswirkung bei eingreifendem Failsafe, die moderate Lautstärke des Resos und das Fahrzeug auf irreguläre An- und Einbauten durchgesehen. Erst nach erfolgreicher Prüfung erhält jeder Fahrer seine Startnummer. Die Aufrechterhaltung der Sicherheitsfunktionen am Fahrzeug wird während des Rennens zusätzlich durch Stichproben geprüft.

 

Streckenposten

müssen mindestens 18 Jahre alt sein und sind verpflichtet die Funktion des Helferpostens sorgfältig und zügig zu erfüllen, ohne den Rennablauf zu beeinflussen. Helfer müssen die bereitgestellten Warnwesten tragen und es wird empfohlen Handschuhe und festes Schuhwerk anzuziehen. Defekte Fahrzeuge sind durch den Streckenposten/Helfer direkt an der Rennstrecke abzustellen, dürfen durch den Helfer nicht repariert und nicht in die Boxengasse getragen werden, dies ist die Aufgabe des Rennteams. Beim Tragen der Fahrzeuge in die Boxengasse ist ein Überqueren der Messschleife auszuschließen. Bei Nichteinhaltung der Regelung erfolgt Rundenabzug! Nach dem Rennen sind die Fahrzeuge in einem vorgesehenen Bereich abzustellen und einen Streckenposten für den nachfolgenden Lauf zu besetzen, bzw. einen Helfer anweisen die Aufgabe zu übernehmen. Wenn das Starterfeld zu klein ist um alle notwendigen Positionen zu besetzen ist die Rennleitung befugt Teilnehmer anzuweisen freie Posten zu besetzen.

 

Mechaniker/Boxengasse

Während der Läufe halten sich nur die zugelassene Anzahl der Mechaniker in der fahrerstandseitigen Hälfte der Boxengasse auf. Die streckenseitige Hälfte ist ständig freizuhalten, um den dort fahrenden Fahrzeugen die Vorfahrt zu gewährleisten. Bei der Ein- und Ausfahrt dürfen die Fahrzeuge auf der Rennstrecke nicht behindert werden – diese haben Vorfahrt. Zuwiderhandlungen (auch der Mechaniker) werden mit dem Abzug einer Runde geahndet.

 

Die Rennleitung

besteht aus einem Rennleiter, einem Sportkommissaren sowie der technischen Abnahme, einem Zeitnehmer und dem Starter. Die Rennleitung hat absolute Weisungsbefugnisse – kann Disqualifikationen aussprechen und über den ersatzlosen Ausfall eines Rennens bei Unbefahrbarkeit der Rennstrecke oder unzumutbaren Wetterbedingungen entscheiden.

 

Die Rennen – Start- und Postenzone

während der Endphase des vor dem eigenen gestarteten Lauf finden sich die Fahrer mit Ihren Fahrzeugen in der Startzone ein und warten dort auf die Öffnung der Boxengasse für den eigenen Lauf. Dabei dürfen sich dort je Starter nur ein Fahrer und ein Mechaniker aufhalten.

Nach dem Lauf sind ausnahmslos alle zuvor gestarteten Fahrzeuge in der Postenzone abzustellen und durch die Fahrer oder Ihre Helfer die Streckenposten zu besetzen.

 

Die Rennen – Vorläufe

In den Vorläufen starten die Fahrer getrennt nach 2WD und 4WD Fahrzeugen. Jede Gruppe bestreitet 2 Vorläufe á 10 Minuten. Somit ergibt sich die gleiche Fahrzeit für alle Teilnehmer. Die Anzahl der Vorläufe und deren Dauer kann je Renntag, je nach Teilnehmerfeld variieren und wird durch den Zeitplan bekannt gegeben. Die Gruppeneinteilung erfolgt durch die Rennleitung und ist im Normalfall auf maximal 12 Fahrzeuge pro Gruppe begrenzt. Während des Laufes befindet sich nur ein Mechaniker pro Teilnehmer/Auto in der Boxengasse.

Gestartet werden die Vorläufe in freier Fahrzeugreihenfolge. Nach einer langsamen Einführungsrunde erfolgt ein fliegender Start. Die Zeit für den Vorlauf startet für jeden Teilnehmer individuell erst ab dem Überfahren der Messschleife nach der langsamen Einführungsrunde. Das Ende der Vorlaufzeit wird für jeden Teilnehmer akustisch signalisiert. Nach Ablauf der Vorlaufzeit ist die begonnene Runde zu Ende zu fahren und in der Boxengasse anzuhalten. Die Wertung der Vorläufe erfolgt über die aus eigener Kraft gefahrenen Runden und der Zeit, dass beste Ergebnis wird, gewertet und zur Ermittlung der Finalaufstellung herangezogen.

 

Die Rennen – Finalläufe

In den Finalläufen starten die Fahrer ebenfalls getrennt nach 2WD und 4WD Fahrzeugen und je nach Platzierung der Vorläufe im A, B-oder C-Finale. Jede Finalgruppe bestreitet 3 Läufe á 15 Minuten. Somit ergibt sich bei diesem Hobby-Rennen die gleiche Tages-Rennzeit für alle Teilnehmer.  Die Anzahl der Finalläufe und deren Dauer kann pro Renntag je nach Teilnehmerfeld variieren und wird nach Beenden aller Vorläufe durch den Zeitplan bekannt gegeben.

Die Startfreigabe der Finalläufe erfolgt durch ein Flaggenzeichen und/oder einen Signalton der Zeitnahmesoftware. Fahrzeuge mit Problemen starten aus der Boxengasse hinter dem Feld. Nach Ablauf der Finallaufzeit ist die begonnene Runde zu Ende zu fahren und in der Boxengasse anzuhalten. Während des Laufes befindet sich nur ein Mechaniker pro Teilnehmer/Auto in der Boxengasse.

Die Wertung der Finalläufe erfolgt durch die aus eigener Kraft gefahrenen Runden und der Zeit. Die besten 2 Finalläufe werden gewertet, um das Tagesergebnis zu ermitteln. Bei Punktgleichheit wird als erstes das bessere Laufergebnis verglichen, bei weiterhin bestehender Punktgleichheit wird das zweite Laufergebnis verglichen. Tagespokale je Wertungslauf werden getrennt nach den Klassen 4WD und 2WD jeweils für die Platzierungen 1 – 3 im A-Finale UND die Platzierungen 1 – 3 im B-Finale vergeben, zusätzlich erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde.

 

Schlussbemerkungen:

Änderungen dieses Reglements sind vorbehalten – sofern Sie dem optimalen Verlauf des jeweiligen Rennens dienlich sind und vor Inkrafttreten durch den Gastgeber hinreichend bekanntgemacht werden.

Dieses Reglement wird vom Teilnehmer durch Akzeptieren der Teilnahmebedingungen beim Anmeldevorgang anerkannt.

 

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